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luftaufnahme solarberg in fürth

Sind wir nicht alle ein bisschen Anna?

Die Imagekampagne für das Kreiskrankenhaus St. Anna in Höchstadt

AUFGABE

Als kleine, regionale Einrichtung hatte das Kreiskrankenhaus St. Anna Höchstadt a.d. Aisch in der Vergangenheit mit all jenen Herausforderungen zu kämpfen, die Kliniken dieser Art haben: Finanzierungsprobleme, Wettbewerb durch größere bzw. Unikliniken und eine öffentliche Wahrnehmung, die dem 80-Betten-Haus und seinen 180 Mitarbeitenden nicht gerecht wird. Der Landkreis Erlangen-Höchstadt investierte daraufhin rund 18 Millionen Euro, um St. Anna grundlegend zu modernisieren. Unsere Aufgabe: Den Wandel authentisch, kreativ und nachhaltig zu kommunizieren!

KONZEPT

Den Abschluss der Umbauphase nutzten wir kommunikativ dazu, das Haus mit einem neuen Selbstbewusstsein auftreten zu lassen und ihm gleichsam eine neue DNA zu geben. „Die neue Anna“ ist diese DNA: Sie ist bunt, direkt, womöglich provokant, untypisch für ein Krankenhaus – und deshalb genau das, was St. Anna benötigt hat. Dabei erfolgt bewusst die Abkehr von der gewöhnlichen Erscheinung eines Krankenhauses, die oft clean, schlicht und weiß daherkommt. Denn das neue Selbstbewusstsein wird durch „Auffallen“ nach außen getragen, die vorhandenen Stärken und Kompetenzen durch „Aufklären“ untermauert. „Die neue Anna“ soll so zu einer regionalen Marke werden, selbstbewusst, kompetent und authentisch auftreten.


AKTION

Das übergeordnete Ziel der Kampagne ist der Dreiklang aus der Positionierung des Krankenhauses als exzellenter Gesundheitsdienstleister, attraktiver Arbeitgeber und aktiver Teil der Öffentlichkeit. Dazu haben wir ein breit angelegtes Maßnahmenbündel erarbeitet. Ein neues Key Visual, die Umstrukturierung der Website, die Social-Media-Präsenz, der Ausbau der internen Kommunikation, die Positionierung der neuen Anna im gesamten Gebäude und im öffentlichen Raum sowie eine Kick-Off-Veranstaltung für die Mitarbeitenden und eine Presserunde: „Die neue Anna“ soll bei allen Zielgruppen für Gesprächsstoff sorgen und nachhaltig Auffallen.

ERGEBNIS

Die mediale Berichterstattung im Nachgang hat gezeigt, dass „Die neue Anna“ medial wahrgenommen wird und das Interesse besteht, die Öffentlichkeit zu informieren. Auch intern haben die Maßnahmen zu mehr Identifikation der Mitarbeitenden mit ihrem Arbeitgeber geführt: Als Testimonials sprechen einige von ihnen in den Sozialen Medien darüber, was „Die neue Anna“ ausmacht und wieso auch sie „ein bisschen Anna“ sind. Wir freuen uns auf viele weitere Maßnahmen vom Tag der offenen Türe bis hin zum „Anna-Campus“. Was es damit auf sich hat, erfahren Sie selbstverständlich hier … 


ganzkörperbild von bastian perlitz

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