luftaufnahme von fürth im winter

Der Ernstfall tritt ein

Krisenkommunikation schnell in die Wege leiten

Wenn Ihr Unternehmen gerade akut auf eine Kommunikationskrise zusteuert oder gerade mittendrin steckt, dann hören Sie jetzt besser auf zu lesen und rufen uns direkt unter 0911/97478-0 an. Denn: Je schneller Sie das Heft des Handelns in die Hand nehmen, desto schneller können wir uns um Ihren Notfall kümmern.

Sollten Sie derzeit keinen Krisenfall haben, dann können Sie jetzt beruhigt weiterlesen und erfahren, wie KONTEXT Sie als Agentur in der Krise beraten und unterstützen kann.

bunte regenschirme

Eine Agentur für Krisenkommunikation ist die Versicherung des Marketingetats

Krisen können jedes Unternehmen treffen. Dafür braucht es keinen Virus, keine illegalen Geschäftspraktiken und auch keine breitangelegte Mitarbeiterbespitzelung durch das Management. Es reicht schon, wenn ein einzelner Mitarbeiter durch sein Fehlverhalten die Reputation des Unternehmens aufs Spiel setzt. Wenn ein IT-Ausfall die Arbeitsprozesse lahmlegt, eine wirtschaftliche Schieflage Entlassungen nötig macht oder ein Lieferant mit krummen Methoden die Qualität der Wertschöpfungskette gefährdet. Nun wird schnelle Krisenkommunikation nötig!

mehrere würfel mit den augenzahlen zwei vier und fünf

Was macht eine Kommunikationskrise aus?

Was alle Krisen auszeichnet: Sie kommen ungeplant und ungewollt, sind komplex, verlaufen volatil und treffen in der Regel auf ein hohes Interesse in der Öffentlichkeit. Schnell können Image und Glaubwürdigkeit des Unternehmens Schaden nehmen – im schlimmsten Fall verlieren Partner und Kunden das Vertrauen komplett und die Existenz des Unternehmens steht auf dem Spiel.

Wissen, an wen man sich im Kommunikations-Notfall wenden kann

Als Agentur für Krisenkommunikation haben wir unseren Kunden schon häufig mit einer Strategie durch schwierige Zeiten der Öffentlichkeitsarbeit geholfen. Gerade dann, wenn eine Krise in vollem Gange ist, braucht es professionelle Unterstützung, um der Kommunikation eine Richtung zu geben, das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren und alle handelnden Personen in Echtzeit mit einer Strategie zu versorgen.

In der Krise rund um die Uhr für Sie da

Vorbereitung wäre schön, es geht aber auch ohne: Klar, wenn wir es uns aussuchen könnten, würden wir unsere Kunden gerne in einem Planspiel in Ruhe auf den Notfall vorbereiten, ihn erproben und alle nötigen Schritte schon einmal definieren – da eine Kommunikationskrise jedoch meist völlig überraschend über ein Unternehmen hereinbricht, sind wir darauf spezialisiert, in kürzester Zeit einen Überblick über die Lage zu bekommen, uns zu jeder Tages- und Nachtzeit in Ihre Themen einzuarbeiten und Ihr gesamtes Team so zu beraten und briefen, dass die Krise bestmöglich überstanden werden kann.

Ohne ihn geht nichts – der Krisenkommunikationsplan

Dieser Plan ist quasi das Drehbuch für einen Film, dessen Ende man als Autor nicht kennt. Hat man Vorbereitungen getroffen und sich die Bestandteile des Plans vorher verinnerlicht, kann man während einer Krise eine klare und strukturierte Kommunikationsstrategie erarbeiten. Hat ein Unternehmen nicht in Krisenprävention investiert, gilt es, den Kommunikationsplan in kürzester Zeit nachträglich zu erarbeiten. Darin werden beispielsweise die Faktenlage protokolliert, Kernbotschaften definiert und Szenarien inklusive Maßnahmen für das Krisenmanagement entwickelt. Gleichzeitig dient der Krisenkommunikationsplan auch als Dokumentation der Aktivitäten – was durchaus relevant sein könnte, falls es im Nachgang zu juristischen oder versicherungstechnischen Abstimmungen kommt.

Im Kommunikationsplan werden zudem weitere wichtige Schritte definiert, die im Folgenden auch erklärt werden:

  • Stakeholder-Analyse

  • Kommunikationsstrategie

  • Kommunikationskanäle

Stakeholder-Analyse für effektive Kommunikation

Für wen kommunizieren wir eigentlich? Diese Frage sollte gleich zu Beginn unserer Zusammenarbeit in jeder Krise beantwortet werden. Denn: Eine Stakeholder-Analyse definiert, welche Kommunikationskanäle simultan bespielt werden müssen, welche Fragen beantwortet sein sollten und auf welches Wording man zurückgreift. Wichtig ist, dass keine Gruppe vergessen wird. Die interne Kommunikation ist dabei mindestens genauso wichtig, wie die externe. Denn, das Vertrauen der Mitarbeiter in die Strategie ihres Arbeitgebers ist ebenso essenziell, wie das der Kunden. Krisenmanagement beginnt also bereits im Unternehmen. Parallel erfolgt die Öffentlichkeitsarbeit online und offline.

Potenzielle Stakeholder in der Krisenkommunikation:

  • Mitarbeiter

  • Kunden

  • Partner

  • Online-Audiences

  • Eigentümer, Inhaber, Aktionäre

  • Medien

Offensiv, passiv oder gar defensiv – die richtige Krisenkommunikation zur richtigen Zeit

Unternehmen, die gleich zu Beginn einer Krise und bei unklarer Faktenlage ihren Geschäftsführer vor die Kameras zerren, haben entweder nichts mehr zu verlieren oder einfach keinen Plan. Nur selten lohnt es sich, sein ganzes kommunikatives Pulver gleich am Anfang zu verschießen. Eine Krise folgt häufig einer Dramaturgie, die sich mehr oder weniger schnell aufbaut, irgendwann ihren Höhepunkt erreicht und danach auch wieder abnimmt. Diese Dramaturgie gilt es zu verstehen, sie im Idealfall sogar zu lenken und sich vor allem nicht von ihr treiben zu lassen.

Für das richtige Timing und das richtige Statement zur richtigen Zeit, braucht es ein Gespür. Dank unserer langjährigen Erfahrung mit Medien, mit Menschen und mit Kommunikationskrisen können wir Ihnen garantiert die richtigen Handlungsempfehlungen an die Hand geben, um die Dramaturgie der Krise vorherzusagen und damit für Sie nutzbar zu machen.

Wir beraten Sie, versprochen!

Kanäle richtig wählen und mit einer Strategie bespielen

In der Krise die Ruhe zu bewahren, ist eine Kunst. Dazu zählt auch, dass man selbst in stressigen Situationen einen klaren Kopf behält und sich für die wichtigen Entscheidungen die nötige Zeit einräumt. Daher zählt zum Krisenmanagement unter anderem auch die richtige Auswahl der Kommunikationskanäle.

In Kombination mit der Risiko- und Stakeholder-Analyse und gepaart mit der Art der Kommunikation (aktiv, passiv, defensiv) ist die Auswahl der Kommunikationskanäle einer der wichtigsten Schritte auf dem Weg zur Bewältigung einer jeden Kommunikationskrise. Reicht ein internes Informationsschreiben für die Mitarbeiter? Ist Öffentlichkeitsarbeit nötig? Sollte eine Pressemitteilung veröffentlicht oder ein Post auf Facebook abgesetzt werden? Hilft ein Videostatement, die Lage zu beruhigen? Oder kann nur noch eine Pressekonferenz die Wogen glätten? Auch hier sind Eskalationsstufen einzuhalten. Stufen überhastet zu überspringen, kann dafür sorgen, dass Sie die Dramaturgie unnötig befeuern und die Krise damit anheizen.

Als Agentur beraten wir Sie daher auf jedem der oben definierten Schritte und gehen diese gemeinsam mit Ihnen.

ganzkörperbild von klaus schardt

Der Mann für die Krise:

Klaus Schardt
Geschäftsführer
0911 974780
klaus.schardt@kontext.com

Kontakt

0911 974780 info@kontext.com