luftaufnahme solarberg in fürth

Junge Talente für das Malerhandwerk begeistern

Social- und Pressearbeit für die Bayerischen Maler- und Lackiererr

AUFGABE

„Handwerk nervt!“ oder „Nur wer studiert, macht richtig Kohle!“: Dass dieser negative Blick auf den wichtigen Wirtschaftszweig noch immer viel zu häufig in den Köpfen junger Menschen rumgeistert, beschäftigt auch den Landesinnungsverband des Bayerischen Maler- und Lackiererhandwerks. Ziel ist es, die Vorurteile gegenüber dem Handwerk allgemein zu entkräften und (jungen) Talenten eine Karriere im Malerhandwerk schmackhaft zu machen.

KONZEPT

Am Anfang steht die Frage nach dem „Why“! Warum sollte ich morgens früher als alle anderen aufstehen, um pünktlich zur Baustelle zu kommen? Warum definiere ich mich mehr über die tatsächlich getane Arbeit an Häusern und Wänden, statt über einen Titel oder die Größe des Schreibtischs? Und warum sollte ich lieber mit einem breiten Grinsen nach Hause kommen, statt mit ein paar Euro mehr auf dem Konto? Die Frage nach dem Warum steht im Mittelpunkt der Kampagne und soll zeigen, dass es viele verschiedene Gründe für das Handwerk gibt. Beantworten sollen die Why-Frage Berufsanfänger*innen, Meister*innen, Lehrlinge, Chef*innen – eben alle Maler*innen, die in Bayern den Pinsel schwingen. Von ihnen aus erster Hand zu hören, was sie antreibt, motiviert und begeistert, schafft ein Verständnis für die Vielfältigkeit der Branche und weckt Begeisterung. Im Rahmen des Konzepts wird die Frage auf unterschiedlichen Kanälen – online und offline – gestellt und die Antworten in die Lebenswelt junger Menschen gebracht.

AKTION

Neben Social-Media-Videos und Grafiken werden auch Guerilla-Aktionen dazu beitragen, dass die Aufmerksamkeit der Nachwuchs-Talente erregt wird. Im Rahmen der Content-Erstellung werden Interviews mit Maler*innen geführt, die sich teilweise zum ersten Mal die Frage nach dem Warum stellen. Während der Beantwortung wird häufig schnell klar, wie viel Herzblut sie in ihre Arbeit stecken und wie dankbar sie über die entsprechende Wertschätzung durch die Kampagne sind. Damit entsteht eine Win-Win-Situation, die zum einen eine authentische Kampagne beflügelt und zum anderen die Protagonist*innen mit einem Gefühl von Stolz erfüllt.

ERGEBNIS

Für messbare Ergebnisse bei den Bewerberzahlen ist es noch zu früh. Die Maler*innen, die vor der Kamera für Statements bereitstanden, freuen sich jedoch schon riesig über die Veröffentlichungen. Auch die begleitende Presse- und Öffentlichkeitsarbeit hat schon Früchte getragen und Berichte in Tageszeitungen, Onlinemedien und im Radio hervorgerufen. So kann es nun auch für die kommenden Monate weitergehen.


ganzkörperbild von jan frankowski

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